Reisebericht Baltikum 2005

Ursprünglich hatten sich zu dieser Langzeitreise, die im Juni stattfinden sollte, 6 Mobile angemeldet. Wegen Krankheit und anderer Verpflichtungen konnte sie aber zu dieser Zeit nicht stattfinden und wurde deshalb im August mit 3 Mobilen nachgeholt.

Mit dabei sind: Traudel und Klaus Malchow aus Warendorf, Hella und Klaus Zedlitz und Hermi und Manfred Weber.

So. 07.08.: Im Anschluss an unsere monatliche Clubausfahrt –diesmal nach Potsdam- ging es zuerst nach Torun/Polen..
Ein Bummel durch die Altstadt und ein herrliches Essen im Oberza runden den Tag ab.

Mo 08.08.: Es geht weiter über Ostroda, Olsztyn nach Mikolajki/Polen. Wie wir später feststellen konnten, gibt es im Ort auch einen SP für 5€. Schöner pulsierender Touristenort. Haben gebratenen und geräucherten Aal gegessen.

Di 09.08.: Wir wachen mit Regen auf. Ein umfangreiches Tief mit Dauerregen und starkem Wind liegt über dem Baltikum. Nach problemloser Fahrt sind wir mittags in Alytus/Litauen.
Wir werden zu einer befreundeten Familie (Irena und Josef Gramba mit Sohn Justus und Tochter Jurate) zum Kaffee und Abendbrot eingeladen. Nach feucht fröhlichem Beisammensein, werden wir, wegen des immer noch starken Regens, die 500 Meter zu unseren Mobilen mit dem Pkw gefahren.

Mi 10.08.: Bei Regenwetter erreichen wir Kaunas, umkreisen die Innenstadt mehrmals auf der Suche nach einem Parkplatz und finden einen im Zentrum.
Nachmittags hört erstmals nach 33 Stunden der Regen auf und wir machen einen Bummel durch die Stadt, mit schöner Flaniermeile und Altstadt. Einmalig und interessant war das Teufelsmuseum.

Do 11.08.: Fahrt entlang der Memel nach Klaipeda. Die angefahrenen Parkplätze sind für die Mobile nicht groß genug oder nicht bewacht. Schließlich finden wir einen.
Wir gehen in die Stadt zum Essen und bummeln anschließend zurück.

Fr 12. 08.: Kurische Nehrung. Die Überfahrt inklusive Ökozuschlag soll ca. 75 Euro kosten. Wir entschließen uns, die Mobile stehen zu lassen und fahren mit der Fähre (50ct/P) und dem Linienbus (70ct/P) nach Nida. Hier wuselt es vor Touristen. Man hört fast nur deutsche Sprache. Wir besuchen das Thomas Mann Haus –der heute seinen 50. Todestag hat- gehen Essen und fahren mit Bus und Fähre zurück. Anschließend geht die Reise weiter nach Palanga.

 

Sa 13.08.: Der Oker-Löwe hat Reifenschaden. Der defekte Reifen wird abgebaut und mitgenommen. Nach 20 Minuten ist er zurück. Er hatte Luft am Felgenrand verloren und wurde abgedichtet. Anschließend fährt uns der CP-Betreiber mit seinem Pkw in die Stadt. Wir besuchen zuerst den Park und das Bersteinmuseum im Schloß des Grafen Tiskewicz. Eine einmalig schöne Sammlung. Natürlich wird auch gekauft, aber mit Zertifikat. Es wird davor gewarnt, Bernstein an der Straße zu kaufen, weil es meistens unecht ist. Anschließend gehen wir Essen und bummeln über die Haupstraße Vytauto und die Flaniermeile zum Meer mit seinem berühmten 25 km langen feinen Sandstrand. Den Abend verbringen wir an den Mobilen. Spät am Abend gibt es einen großen Knall, dass die Mobile wackeln, überall kommen die Leute zusammen, aber die Ursache wird nicht gefunden.

So 14.08.: Heute Morgen sehen wir die Bescherung. Beim Weiterfahren stellt sich heraus, dass der reparierte Reifen geplatzt ist. Auf dem CP wird nun der Reservereifen genommen.

Wir fahren weiter nach Riga/Lettland. Hier finden wir bei der Durchfahrt der Stadt einen CP. Alles sehr neu, prima Duschen (13€).
In der Nähe ist ein riesiger Supermarkt (geöffnet täglich von 8-24 Uhr, und in Deutschland??). Hier haben wir am Bankschalter Geld gewechselt und dann eingekauft.

Mo 15.08.: Es wird ein Reifenhändler geordert, der einen neuen Reifen bringt (180€). Wir besichtigen Riga und sind am Nachmittag an den Mobilen zurück.

 

Di 16.08.: Wir fahren nach Cesis im Gauja Nationalpark. Auf dem Wochenmarkt kaufen wir Steinpilze und kochen heute mal selbst. Nach der Augenpflege besuchen wir die Burg (aus 1220) des Deutschen Ordens. Da die Wendeltreppe im Turm (121 Stufen) nicht beleuchtet ist, bekommen wir einen Helm und eine Kerzenlampe mit.

Auf unserem Tagesparkplatz dürfen wir nicht übernachten; so fahren wir weiter ins nächste Dorf nach Leipa und finden einen schönen Parkplatz. Der dortige Nachtwächter bietet uns sogar die Toilettenbenutzung an. Ein Trinkgeld lehnt er entschieden ab.

Mi 17.08.: Es geht weiter nach Norden Richtung Valga. Diese Grenzstadt gehört je zur Hälfte nach Lettland und Estland. In Tartu, der zweitgrößten Stadt Estlands, sehen wir das „Schiefe Haus" und einige Denkmäler. Die bekannte Aula in der Universitär ist leider geschlossen.

Nach dem Essen geht es weiter an den Peipu See. Wir durchfahren einige Dörfer am See (Varnja, Kasepää, Kolka), sie wirken alle idyllisch, aber ziemlich alt und verlassen. An der Straße werden hier und da Zwiebeln, Gurken und Tomaten angeboten. Wir erreichen Kallaste. Hier gibt es einen kleinen Parkplatz an einem Minihafen, mit einer alten Werkstatt. Im Ort gibt es sogar einen Mini-CP und einen Mini-Sandstrand. Alles liegt in den Anfängen, obwohl die Touristinfo schon gut ausgestattet ist.

Do 18.08.: Das Reifendrama nimmt kein Ende. Der aufgezogene Reservereifen ist platt. Er hat die Reparatur in Rumänien -nun unter Belastung- nicht lange überstanden. Freundliche Esten der „Werkstatt am Minihafen" helfen beim Reifenwechsel. Ich hoffe morgen in Tallin Ersatz zu bekommen.
Wir fahren heute Richtung Finnischen Meerbusen nach Toila, ein gepflegter Kur- und Ferienort. Zum schmalen Strand geht es über eine Treppe (168 Stufen) hinab.
Nach einem guten Essen fahren wir weiter nach Palmes in den Laheemaa Nationalpark. Auf dem Parkplatz gegenüber dem Gutshof können wir gut übernachten. Wir haben den nördlichsten Punkt der Reise erreicht und verbringen den Abend gemütlich vor den Mobilen auf Rasen und haben eine Storchenfamilie in unmittelbarer Nähe im Blick. Außerdem finden wir ein neues Verkehrsschild.
 

 

Fr 19.08.: Es geht westwärts Richtung Tallin. Im Yachthafen, Pirita Tee, gibt es einen bewachten Parkplatz für 13 € inklusive Strom und Wasser. Ein Bereich ist für Camper extra abgeteilt. Wir richten uns gemütlich ein. Als Alternative gibt es einen CityCamp ebenfalls an der Prita Tee, der sehr teuer sein soll. Am Fährhafen haben wir am nächsten Tag noch einen bewachten Parkplatz für Mobile gefunden, der 5 Euro kostet.
Ein Reservereifen muss her und nach einigen Telefonaten werde ich fündig und es kommt jemand meinen Reifen abholen. Ich entscheide mich für einen gebrauchten Michelin für 86 €. Nun hoffe ich, dass das Reifenthema beendet ist.
Nachmittags machen wir unseren ersten Besuch in Tallin.

 

Sa 20.08.: Seit heute früh laufen 115 finnische Segler im Yachthafen ein. Ein großes Zelt ist aufgestellt und ab geht die Post.
In Estland ist heute Feiertag –Tag der Unabhängigkeit, von der Sowjetunion-. Einige Geschäft, Museen und Kirchen sind geschlossen. Wie gut, dass wir gestern schon viel besichtigt haben. Tallin hat viel Flair, ist sehr interessant und überdurchschnittlich teuer. Die Stadt brummt vor Touristen. Nachmittags, zurück an den Mobilen, spielen wir Canasta und genießen wir das Treiben im Yachthafen.

So 21.08.: Wir fahren nach Haapsalu. Der CP liegt sehr idyllisch, Sanitärbereich inklusive Sauna ist sehr sauber. Es stehen hier 22 Einheiten von KuGa Tours. Sie fahren etwa die gleichen Ziele an wie wir. Der Preis liegt bei 2800€/Mobil.
Wir fahren mit dem Taxi in die Stadt, essen vorzüglich und besichtigen die Bischofsburg und den Museumsbahnhof mit dem sehr langen Bahnhof.
Hier vor Ort finden gerade 3 Tage Veranstaltungen um die Sage der „Weißen Frau" statt, die vor langer Zeit ein Verhältnis mit einem Mönch hatte und dafür in der Burg eingemauert wurde; nun spukt sie manchmal. Hier ist also einige los. Den restlichen Tag genießen wir vor den Mobilen mit Nektarinenbowle.

Mo 22.08.: Wir fahren über Pärnu nach Ikla zur lettischen Grenze. In Tüja finden wir am Ende des Ortes (nach Norden, die letzten 500m auf Piste) einen Wiesenplatz (Gebühr 0,70ct) direkt an der Ostsee.
Wir richten uns gemütlich ein machen einen ausgedehnten Spaziergang.
 Dieser Platz lädt zum länger bleiben ein.

 

 

 

Di 23.08.: Unsere letzte Station in Lettland ist Pilsrundale (Schloß Ruhenthal).

Es gilt als das bedeutendste Baudenkmal Lettlands. Wir haben von den 43 Räumen eine große Anzahl besichtigt und waren von der Ausstattung und Einrichtung überwältigt. Die Besichtigung wird in barocker Kleidung geführt. Wir haben uns diesen Luxus nicht geleistet.

 

Nach dem Essen verlassen wir Lettland und fahren zum Berg der Kreuze. 7 Kilometer südlich Meskuiciai/Litauen 
Hier wurden erstmals 1863, nach der niedergeschlagenen Erhebung gegen den russischen Zaren, Kreuze aufgestellt. Später wurden es immer mehr und sie wurden von den Sowjets immer wieder weggeräumt. Heute sind es aber zigtausend Kreuze aller Art und es werden täglich mehr. Auch wir haben im Namen des RMC ein selbstgefertigtes Holzkreuz mit Widmung  „Für Frieden, Recht und Freiheit" aufgehängt.

Mi 24.08.: Wir erreichen Vilnius. Der anvisierte Parkplatz im Süden der Stadt ist ein Fehlgriff. Aber es gibt noch einen im Norden. Wir machen ein Polizeiauto auf uns aufmerksam und sie führen uns dorthin. Der Platz liegt am Kalnu Park, ist bewacht und kostet 6,50 €. Bei immer noch hochsommerlichem Wetter verbringen wir den Nachmittag in der Altstadt, die von unserem Platz in nur wenigen Minuten fußläufig erreicht wird und essen etwas abseits der Flaniermeile (Pilies Gatve) in einem Hofgartenrestaurant zu Abend. Es ist sehr stimmungsvoll. An den Mobilen gibt es noch einen „Gute Nacht-Wodka".

   

Do 25.08.: Wir fahren die wenigen Kilometer nach Trakai und besichtigen das Wasserschloss. Nach dem Essen fahren wir weiter, weil der Parkplatz wenig einladend ist.

Auf dem direkten Weg nach Grutas bei Drunskininkai, fahren wir ca. 35 Kilometer Piste mit ca. 10-20 km/h. Klaus Malchow fährt etwas weit rechts auf der Piste und schon ist es passiert. Er sitzt im Graben. Der Oker-Löwe zieht ihn raus. Klaus Zedlitz seinen Gurt hat es dabei zerlegt;  ein Schiffstau (aller Lutz) hält da schon mehr aus.

 

Am Grutospark machen wir Station. Neben unseren Mobilen haben wir schöne Wiese, wo wir uns bequem einrichten. Der Besitzer lädt uns sogar ein, auf der Wiese zu parken. Auch saubere Toiletten und Wasser ist vorhanden.

Fr 26.08.: Klaus Malchow wird heute 67 Jahre alt. Also gibt es erstmal ein Ständchen. Nach dem Rundgang durch den Grutospark mit vielen originalen Plastiken und anderen Darstellungen aller Art aus der kommunistischen Zeit, gibt es einen Geburtstagsumtrunk. Anschließend erkunden der Sandlöwe und ich mit dem Roller die Kurstadt Drunskininkai und kaufen ein.

 

Sa 27.08.: Wir verabschieden uns aus dem Baltikum und steuern wieder Mikolayki/Polen an. Diesmal gehen wir auf den Stellplatz,(5€). Wir genießen wieder das Flair dieses Ortes, essen vorzüglich und kaufen uns für den Abend wieder Aal geräuchert (satt). Dies ist unser letzter gemeinsamer Abend, denn Traudel und Klaus möchten noch die Ostseeküste in Polen bereisen.

 

So 28.08.: Wir Braunschweiger machen uns auf die Reise nach Westen. Unser Ziel ist Bydgoszcz (Bromberg). Dort angekommen steuern wir zufällig einen großen Busbahnhof an. Dort ist Polizei und sie hilft uns weiter und führt uns zum City Hotel. Auf dem dortigen bewachten Parkplatz können wir stehen. Beim Abstellen fällt ein Klappergeräusch beim Oker-Löwen auf. Beim Nachsehen stellen wir fest, dass das Endrohr des Auspuffs abgeschert ist und locker in der Halterung sitzt. Beim Bummel durch die Altstadt fragen wir an einer Tankstelle nach einer Mercedes-Werkstatt. Es gibt eine im nächsten Ort, 10 Kilometer entfernt. Also verlassen wir unseren schönen Parkplatz und machen uns auf den Weg. Dort angekommen muss der Nachtwächter erst einige Male telefonieren, bis klar ist, das wir auf dem Mercedes-Gelände übernachten dürfen.

Mo 29.08.: Der Auspuff wird geschweißt, da kein Endrohr vorhanden ist und die Fahrt geht weiter Richtung Deutschland. Wir passieren die Grenze in Küstrin-Kiez und übernachten auf dem Parkplatz des Landgasthofes in Jahnsfelde. Das Essen dort ist vorzüglich und das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

Di 30.08.: Wie auf der gesamten Reise, sind wir auch heute wieder früh fertig und steuern der Heimat entgegen, die wir mittags erreichen.

Fazit: Eine sehr harmonisch verlaufene Reise durch das Baltikum ist zu Ende. Wir haben relativ viele Mobile gesehen, dabei überdurchschnittlich viele Italiener. Allein zu unserer Zeit waren 3 geführte deutsche Mobilreisen unterwegs. Die Masse der Touristen sind natürlich Bus- und Flugreisende.

Die Straßenverhältnisse sind sehr unterschiedlich. Es wird reichlich gebaut und so wird es von Jahr zu Jahr besser. Es gibt neue gute Straßen und alte Straßen in gutem und schlechtem Zustand, sowie gute Nebenstraßen, wie auch Piste.

In den Städten gibt es reichlich bewachte Parkplätze, die allerdings oft nicht so groß sind, dass sie Mobile aufnehmen können. In ländlichen Gegenden ist es wie überall, die Gefahr von Einbruch oder Diebstahl ist sehr gering .

Die Bevölkerungsdichte ist nicht sehr hoch und die meisten Menschen wohnen in den Städten. Entsprechend gering ist außerhalb der Städte das Verkehrsaufkommen. Trotz des steigenden Lebensstandards und den vielen neuen und teuren Autos die man sieht, ist die Armut noch vorhanden und greifbar. Dort wo Tourismus herrscht, sind die Preise deutlich höher, als in anderen Gegenden. Die freie Marktwirtschaft lässt grüßen. In den Tourismushochburgen wird viel deutsch gesprochen. Sonst ist Englisch weit verbreitet. Wir haben überall freundliche und hilfsbereite Menschen angetroffen. Dies wird besonders dort deutlich, wo kein Tourismus vorherrscht.

Mangel an irgendwelchen Waren gibt es nicht. Eine Reise nach Polen und ins Baltikum ist sehr zu empfehlen, da naturbelassene Gegenden reichlich vorhanden sind und die Kosten natürlich wesentlich unter denen der westlichen Länder liegen.

Euer Oker-Löwe
      

 

 

 

Torun/Polen:
CP Tramp, ul Kujawska
Tageskilometer: 471

Mikolayki/Polen:
CP Wagabunda
Tageskilometer: 268

Alytus/Litauen:
P bew. bei Irena
Tageskilometer: 224

 

Kaunas/Litauen:
P Kestucio Gatve
Tageskilometer: 86

Klaipeda/Litauen:
P bew. Hotel Lugné,
Galino Pylimo Gatve
Tageskilometer: 243

 

Palanga/Litauen:
CP Pusyno Eidas, Darbeny Kelias 42
Tageskilometer: 53

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Riga/Lettland:
CP Riga-City,
Kipsala iela 8.
Tageskilometer: 295.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leipa/Lettland:
P vor Ziegelei
Tageskilometer: 125

 

 

 

 

 

 

Kallaste/Estland:
P am Minihafen
Tageskilometer: 233

 

 

 

Palmes/Estland
P am Gutshof
Tageskilometer: 225

 

 

 

 

 

 

Tallin/Estland
P Yachthafen, Pirita Tee
Tageskilometer: 86
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Haapsalu/Estland
CP Pikseke,
Männiku Tee 32,
Tageskilometer: 133

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tuja/Lettland
P am Ort/Meer
Tageskilometer: 225.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meskuiciai/Litauen
P am Berg der Kreuze
Tageskilometer: 262

 

 

 

 

 

 

 

 

Vilnius/Litauen
P Arsenalo Gatve
Tageskilometer: 241

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grutas/Litauen
P am Grutas-Park
Tageskilometer: 144.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mikolayki/Polen
SP ul Szkolan
Tageskilometer: 238

 

 

Bei Bydgoszcz/Polen
P bei Mercedes
Tageskilometer: 322

 

 

 

Jahnsfelde/Deutschland
P Landgasthof
Tageskilometer: 334

Braunschweig
Tageskilomter: 304

Gesamtkilometer: 4442